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Die Selezione
DIE SELEZIONE

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Juni 15th, 2017 4:21 pm
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Editorial

Wer im Journalismus arbeitet kennt es: Ein Artikel wird nicht gedruckt, weil der Inhalt zu frech, zu kommentierend ist, weil er sich gegen einflussreiche Wirtschaftskreise oder potente Inserenten richtet. Weiter lesen... ...weniger

Oder wichtige Sätze werden «redigiert», ein ganzer Text wird stilistisch verstümmelt. Andere Sachzwänge wie die Plazierung von Inseraten führen zu sinnentstellenden Kürzungen – und so weiter.

Für solche Fälle gibt es «Die Selezione», die Zeitung im Internet. Bei uns können Journalisten und Journalistinnen derart zensurierte oder verunstaltete Artikel in der Originalversion platzieren. Wer nicht anders kann, tut dies unter einem Pseudonym. Und selbstverständlich finden bei uns auch exklusive, nur für «Die Selezione» geschriebene Beiträge Platz.

Die «Die Selezione» ist aber kein Mülleimer für schlechte Texte. Journalistische Qualität wird auch bei uns verlangt. Auch wir wählen also aus, schliesslich heisst «Selezione» Auswahl: Menschenverachtendes, rassistisches und undemokratisches Gedankengut findet bei uns keinen Platz.

Und schliesslich steht hinter dem Selezione-Konzept nicht nur die Idee, der Psychohygiene von Medienschaffenden zu dienen, sondern auch ein gesellschaftliches Anliegen: Das Informieren. Früher hätte man von Aufklärung gesprochen.

Das Internet erlaubt einen unabhängigeren Journalismus. Doch auch die in unserer Zeitung veröffentlichten Artikel müssen auf eine allfällige Prozesstauglichkeit hin überprüft werden. Aber wenigstens können uns keine Abonnenten mit Kündigung, keine Kunden mit Inserateboykott, keine Aufsichtsratsmitglieder mit Mandatsentzug und keine Verleger mit Entlassung drohen oder uns sonstwie den Geldhahn abdrehen. Übrigens wird «Die Selezione» auch unabhängig vom Medienbüro Selezione betrieben.

Solche Freiheit hat aber auch ihren Preis: Bei uns verdient niemand etwas – wir können deshalb auch keine Honorare zahlen. Wer bei uns schreibt, tut es aus journalistischer Überzeugung.

Und ein wenig Wirkung versprechen wir uns schon von diesem Weg, journalistisch an die Öffentlichkeit zu gelangen.

Inhalt

Wir sind dabei, die «Die Selezione» neu zu gestalten. Derzeit ist nur die alte Version online: Bitte hier klicken!

Gastautor Peter Schönau

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